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Alternativen zu KI aus den USA

Claude und GPT haben die Art, wie ich Software schreibe, grundlegend verändert. Doch ich fühle mich zunehmend unwohl angesichts steigender Kosten, des Vendor-Lock-ins und unserer wachsenden Abhängigkeit von einer Handvoll US-Anbieter. Nachdem ich lokale Modelle und in Europa gehostete Open-Weights-Alternativen ausprobiert habe, war ich überrascht: Einige weniger bekannte Modelle können bereits einen großen Teil meiner täglichen Arbeit abdecken.

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Schneller ist nicht besser: Über Experimentierkultur und ihre Kosten

Schneller experimentieren klingt nach einem klaren Vorteil. Aber Experimentierkultur ist kein universelles Paradigma. Sie ist ein Produkt eines sehr spezifischen Kontexts. Und die Menschen, die die Kosten schlechter Produktentwicklung am stärksten tragen, tauchen in keinem Experiment auf.

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Das Agentic Trio

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Den Raum nutzen, nicht die Tretmühle optimieren

Features pro Zeiteinheit ist keine sinnvolle Metrik. Was zählt ist ob sie ein echtes Nutzerbedürfnis befriedigen und zu einem gewünschten Outcome beitragen. Agentische Entwicklung eröffnet den Raum das endlich ernst zu nehmen.

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Nebu: Self-made Souveränität

Open-Source-Alternativen zu Slack gibt es viele. Echte Souveränität liefert keine davon. Community Editions sind bewusst so reduziert, dass kein Unternehmen sie produktiv einsetzen kann, und Enterprise-Features stecken hinter kommerziellen Lizenzen. Dieser Artikel zeigt, warum «selber bauen» heute keine Utopie mehr ist, sondern eine realistische Option für jeden, der eine Produktvision und etwas Do-it-yourself-Mut mitbringt.

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Warum sich Domänenwissen nicht extrahieren lässt

Mit KI entwickeln – durch die kognitive Brille

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Vom Vibe Coder zum Agentic Engineer

Ich lese nicht mehr jede Zeile Code, die in meinen Projekten entsteht. Ich glaube, das geht den meisten so, die ernsthaft mit KI-Agenten arbeiten. Wenn ein Agent in zehn Minuten tausend Zeilen produziert, ist Zeile-für-Zeile-Review nicht mehr realistisch. Gleichzeitig landet dieser Code aber in Produktion, und irgendjemand muss dafür Verantwortung übernehmen.

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Gute Last, schlechte Last

Mehr Struktur, mehr Output, mehr Erschöpfung. Spec-driven Development hat mir zwar bessere Ergebnisse mit KI-Agenten beschert, aber auch gleichzeitig die Freude am Bauen genommen. Über gute Last, schlechte Last und versteckte Kosten, die keiner einplant.

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Über AI-Einsatz in verschiedenen Coding-Situationen

Meine Interpretationen zur Developer Productivity Study der Stanford University

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Spec-Driven Architecture: Wenn Agenten bauen, muss Architektur sprechen

Spec-Driven Development gibt Agenten eine klare Implementierungsgrundlage. Was es nicht löst: wie ein Portfolio von Systemen kohärent bleibt. Spec-Driven Architecture überträgt dasselbe Prinzip auf die Architekturebene, mit Contracts als versionierten Grenzen und Garantien, durchsetzbar im agentischen Workflow und in der CI/CD-Pipeline.

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REST ist das bessere MCP

Statt spezielle APIs zu nutzen, können Agenten bestehende Web-Anwendungen direkt bedienen. Sie nutzen somit wie Menschen die konsequenteste Umsetzung von Hypermedia und profitieren so von bereits vorhandenem Kontext, Validierung und Zugriffsrechten. Am Beispiel einer Reisekostenabrechnung zeige ich, wie Agenten damit komplexe, kontextabhängige Aufgaben automatisieren können – ohne dafür neue APIs implementieren zu müssen.

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Spec-Driven Development ist Domain-Driven Design für Ungeduldige

Warum BMAD dich nicht retten wird

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Agenten gut, alles gut?

Softwareentwicklung besteht aus einer Aneinanderreihung von Kompromissen. Seit ich Systeme baue, gibt es immer diese Dinge, die man nicht macht, obwohl man sie eigentlich gern tun würde. Mit Agenten können wir jetzt plötzlich unsere Wünsche erfüllen und endlich alles umsetzen, was uns immer gefehlt hat. Spoiler: Das sollten wir aber nicht.

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Ein Überblick der AI-assistierten Softwareentwicklung in 2026

Birgitta Boeckeler (ThoughtWorks), Heinrich Hartmann (Zalando) und Sven Johann haben sich über den aktuellen Status der AI-assisted Software Entwicklung unterhalten: was ist wirklich Wichtiges in 2025 passiert? Welche stabilen Muster können wir ableiten? Was gibt Orientierung und Einordnung? Und natürlich ein paar Einblicke in den Future of Software Engineering Retreat in Utah an dem Birgitta teilgenommen hat. Die Unterhaltung gibt es natürlich auch als Podcast. Dieser Artikel ist aber eine menschlich kuratierte Zusammenfassung.

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Neuland reloaded

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Meine Coding-Agenten laufen jetzt sandboxed. Den Netzwerkzugriff habe ich unter Kontrolle.

Ich möchte, dass meine KI-Coding-Agents eigenständig arbeiten, aber ich will ihnen keinen uneingeschränkten Internetzugang geben. In diesem Beitrag beschreibe ich, wie ich den gesamten Netzwerkverkehr aus meiner Development-Sandbox über eine strikte Proxy-Allowlist geroutet habe, die nur eine kleine Menge ausdrücklich freigegebener Domains zulässt. Dieses Setup hat mir endlich genug Vertrauen gegeben, die Guardrails zu lockern, ohne ständig selbst in der Schleife bleiben zu müssen.

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Vom Vibe Coder zum Code Owner

KI-Agenten erzeugen in kürzester Zeit tausende Zeilen Code. Wer ihr Potenzial voll ausschöpfen will, kann nicht mehr jede Zeile reviewen – wird aber trotzdem für die Software verantwortlich sein. Wie übernimmt man Ownership für Code, den man nicht vollständig gelesen hat? Die Antwort liegt im Agent Harness: einem System aus deterministischen Checks, KI-Reviews und gezieltem menschlichem Review, das Qualität erzwingt statt erhofft.

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Unsichere KI-Assistenten dürfen nicht zur Normalität werden

Wie die „Lethal Trifecta“ sie systematisch zum Sicherheitsrisiko macht

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Was tun, während die KI nachdenkt

KI kann Code schreiben, während wir warten – aber das heißt nicht, dass wir plötzlich freie Zeit haben. Ob wir nachdenken, multitasken, reviewen oder pausieren sollten, hängt davon ab, welche Art von Arbeit wir gerade erledigen.

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Fetch-Tools vs. Browser-Rendering in Agenten-Setups

„Eine URL abrufen“ klingt trivial, kann aber innerhalb eines Agenten schnell chaotisch werden. Ein Teil der Verwirrung entsteht durch Dokumentation, die nicht sauber trennt, was die einzelnen Web-Tools eigentlich leisten.

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Ich habe meine KI-Agenten in eine Sandbox gesteckt. Du solltest das auch tun.

Mein Setup mit Lima-VM und JetBrains Gateway für sichere agentische Entwicklung

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Speed vs. Skill

Every AI coding tool promises the same thing: unprecedented speed, effortless productivity, freedom from tedious work. The pitch is compelling. But what if feeling more productive and being more capable aren’t the same thing? Research shows that automation makes us feel more productive while eroding our skills. Let’s examine this tension through the lens of cognitive psychology.

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Context Engineering: Umgang mit der Komplexität von KI-generiertem Code

KI-Tools steigern die Produktivität von Entwicklern beim Schreiben von Code, können jedoch Code-Reviewer mit zu umfangreichen Änderungen überlasten. Dieser Artikel zeigt praktische Strategien zur Kontextverwaltung in der KI-unterstützten Entwicklung, die Code verständlich, Reviews handhabbar und die Produktivität von Teams tatsächlich verbessern. Kleine Aufgabenbereiche waren schon immer gute Praxis – mit KI sind sie unerlässlich.

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Schweizer Messer für Salesforce: LLM mit In-Memory-Datenbank

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KI — Abseits der Buzzwords

Genervt vom KI-Hype? Geht mir genauso. Aber hinter all dem Gerede steckt auch etwas, das wirklich hilft – vor allem im Alltag von Entwickler:innen. Tools wie Claude Code nehmen einem lästige Routinearbeiten ab und schaffen Zeit für das, was eigentlich zählt: Probleme verstehen und gute Lösungen finden. Das ist keine Magie – es ist eine praktische Unterstützung, die Entwicklung beschleunigt, ohne unsere Kernkompetenzen zu ersetzen.