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  • Behavior-driven Business Process Development mit BPMN

    Talk Dr.-Ing. Daniel Lübke, Tammo van Lessen W-JAX 2014 Slides available

    Projekte, in denen ausführbare Geschäftsprozesse entwickelt werden, stehen vor einer Reihe von Herausforderungen: Die fachlichen Modelle müssen konsistent sein und alle Anforderungen der verschiedenen Stakeholder mit ihren unterschiedlichen Interessen berücksichtigen und miteinander in Einklang gebracht werden. Behavior-driven Development (BDD) schlägt hier ein Vorgehen für die “klassische” Softwareentwicklung vor, das auf die Prozessentwicklung ausgedehnt werden kann: Anstatt textuell werden Szenarien parallel zu den fachlichen Modellen in BPMN entwickelt. Dadurch ist es leicht, mit Stakeholdern den Prozess in Abläufe und Varianten zu zerlegen und aus den Szenarien Testfälle abzuleiten, indem zusätzlich zum Prozessfluss die erwarteten Daten modelliert werden.

    Diese auch für die Fachseite verständlichen Modelle können in der technischen Implementierung zu ausführbaren Testfällen transformiert werden. Hierbei ist es mit wenig Aufwand möglich, Unit-, Integrations- und Systemtests abzuleiten und automatisiert ablaufen zu lassen. Durch dieses Vorgehen ist es zu jeder Zeit möglich, den Fortschritt der Umsetzung der fachlichen Anforderungen nachzuvollziehen und für Refactorings und Erweiterungen einen sicheren Rahmen zu schaffen.

    In diesem Vortrag werden wir das Vorgehen konkret anhand eines Beispiels vorstellen und insbesondere die Modellierung der Szenarien und Testfälle mittels BPMN zeigen.

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  • Prozessschnittchen in der Diskussion: Validierung von Prozessmodellen durch Szenarien

    Talk Dr.-Ing. Daniel Lübke, Tammo van Lessen Business Process Management in Practice 2014

    Prozessmodelle — insbesondere solche, die viele Abteilungen, Zuständigkeiten und sogar Firmen betreffen – sind schwer durch die Fachanwender zu validieren. Dabei ist deren Feedback und Beurteilung mit zunehmender Komplexität deutlich wichtiger. Ein Ansatz, die Modelle handhabbarer zu machen, ist es, sie in Szenarien zu zerlegen und diese zu diskutieren.

    In diesem Vortrag beschäftigen wir uns damit, wie Validierung durch Prozessbeteiligte und -zuständige durchgeführt werden kann und wie die Szenarien geschnitten werden können. Hierbei gehen wir von einem BPMN-Modell aus, welches wir in Szenarien zerlegen und zusammen mit dem Publikum besprechen werden. Hierbei steht immer im Vordergrund, dass Prozesse optimal auf die jeweiligen Stakeholder abgestimmt sein müssen und nicht nur rein technisch funktionieren dürfen. Dabei werden wir die Eigenschaften von Szenarien herausarbeiten und einen Ausblick auch auf spätere Simulationen in der Prozessanalyse, Tests in der Systementwicklung und die weitere Integration in den BPM-Lifecycle besprechen.

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  • Terravis — Large Scale Business Integration und das Schweizer Grundbuch

    Talk Dr.-Ing. Daniel Lübke, Tammo van Lessen, Walter Berli BPM Integration Days 2014

    Geschäftsprozesse werden heutzutage vielmals unternehmensintern im Rahmen von BPM-Initiativen oder Projekten mit Business Process Management Systemen, u.a. auf der Basis von BPEL oder BPMN, automatisiert und eingeführt. Viele Wertschöpfungsketten erstrecken sich jedoch über mehrere Firmen, Unternehmen und sogar staatliche Stellen. Geschäftsprozessintegration kann hierbei jeweils bilateral erfolgen oder aber über eine zentrale Integrationsplattform, um möglichst standardisiert und somit effizienter Geschäftsprozesse ausführen zu können.

    Im Rahmen des Projektes Terravis entsteht eine schweizweite Plattform für elektronische Geschäfte zwischen Grundbuchämtern, Banken, Notaren und Handelsregistern, die im Endausbau bis zu 1000 Umsysteme miteinander verbinden und die die Prozesse mit den Beteiligten koordinieren wird. Da wir glauben, dass solche Projekte in Zukunft in der einen oder anderen Facette häufiger vorkommen werden, stellen wir in diesem Vortrag die Architektur für solche Projekte, der Software und der Prozesse vor. Ebenso berichten wir über die von uns gemachten Erfahrungen, die nötig sind, um in einem solchen Projekt bestehen zu können.

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  • Use-Case-Puzzeln für Fortgeschrittene

    Article Dr.-Ing. Daniel Lübke

    Das aktuelle Umfeld in vielen Unternehmen ist sehr dynamisch und herausfordernd. Dieser Trend wird sich aufgrund des wirtschaftlichen Rahmens eher verstärken denn abnehmen. Dies merken auch die Softwareprojekte, die oftmals bestehende Geschäftsprozesse durch Softwarelösungen unterstützen müssen, wobei die notwendigen Umgestaltungen im Geschäftsprozess oftmals noch nicht bekannt sind. Dabei reicht die Bandbreite von punktueller Unterstützung durch „einfache“ Anwendungssysteme bis hin zu einer End-to- End-Automatisierung mittels BPMN2 oder BPEL. Unabhängig vom Scope und der Implementierungstechnik müssen Requirements Engineers in solchen Projekten jedoch auch Geschäftsprozesse verstehen und modellieren, um Anforderungen für die Software formulieren zu können.

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  • Large Scale Business Process Integration

    Article Dr.-Ing. Daniel Lübke, Tammo van Lessen, Walter Berli, Werner Möckli

    Geschäftsprozesse werden heutzutage vielmals unternehmensintern im Rahmen von BPM-Initiativen oder Projekten mit Geschäftsprozessmanagementsystemen, unter anderem auf der Basis von BPEL oder BPMN, automatisiert und eingeführt. Im Rahmen des Projekts Terravis entsteht eine schweizweite Plattform für elektronische Geschäfte zwischen Grundbuchämtern, Banken, Notaren und Handelsregistern, die im Endausbau bis zu 1 000 Umsysteme miteinander verbinden und die Prozesse mit den Beteiligten koordinieren wird. Da wir glauben, dass solche Projekte in Zukunft in der einen oder anderen Facette häufiger vorkommen werden, stellen wir in diesem Artikel die Architektur für solche Projekte vor und berichten über unsere Erfahrungen.

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  • BPM & Integration Days 2013 – Interview

    Link Dr.-Ing. Daniel Lübke, Tammo van Lessen

    Interview mit Daniel Lübke und Tammo van Lessen, 26.04.2013

  • Geschäftsprozesse vom Fließband

    Article Dr.-Ing. Daniel Lübke, Martin Heinrich

    Während in Java-Projekten ein automatisierter Build heutzutage Standard ist, wird dies in Projekten, die auf BPEL oder BPMN aufsetzen, oftmals versäumt. Die Modellierungsumgebungen, wie in unserem Fall ActiveVOS, bieten nur rudimentäre Unterstützung für Build-Werkzeuge. Zudem gilt es viele Abhängigkeiten zu WSDL- und Schemadateien zu verwalten, die nicht in Maven, sondern in anderen Repositories versioniert sind. Wir stellen die Projektstruktur vor, die sich im Laufe unseres Projekts entwickelt hat und die es uns erlaubt, automatisiert alle Projektartefakte inklusive unserer ausführbaren Geschäftsprozesse zu paketieren und zu verteilen.

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  • BPMN und Camel

    Article Dr.-Ing. Daniel Lübke, Martin Huber

    BPMN2 erfreut sich wachsender Beliebtheit und wird BPEL als Standard zur Modellierung ausführbarer Geschäftsprozesse langfristig ablösen, nachdem es bereits mit BPMN 1.x zum Standard für die fachliche Modellierung aufgestiegen war. Ausführbare Geschäftsprozesse sind dabei so detailliert und formal beschrieben, dass sie von einem Computer mittels eines Business Process Management Systems (BPMS) interpretiert, ausgeführt und analysiert werden können.

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  • Terravis — Erfahrungen mit Large-Scale Integrationen

    Talk Walter Berli, Dr.-Ing. Daniel Lübke OOP 2012

    Bisher tätigten Banken ihr Hypothekargeschäft mit vielen Papierformularen, die zwischen den Beteiligten versendet wurden. Um effizienter zu werden, sind in der Schweiz diese Prozesse und das darunterliegende Datenmodell standardisiert worden. Terravis ist die Integrationsplattform, die Schweizer Banken, Notare und Grundbücher verbindet. Sie basiert auf Standards wie Webservices und BPEL für die Prozessausführung. In diesem Vortrag werden wir die Herausforderungen von Terravis, die entstandene Architektur und unsere Erfahrungen vorstellen.

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  • BPEL Engine ActiveVOS auf JBoss AS

    Talk Dr.-Ing. Daniel Lübke JBoss OneDayTalk 2011

    Viele Firmen habe mittlerweile viel in die Entwicklung von Webservices und die Umsetzung von SOA-Initiativen investiert. Somit ist eine Grundlage für die Automatisierung von Geschäftsprozessen gelegt. Hierfür gibt es die Business Process Execution Language (BPEL), mit der Webservices zu Geschäftsprozessen zusammengestellt werden können. Neben den Grundlagen zu BPEL und Geschäftsprozessmodellierung wird gezeigt, wie in einem Kundenprojekt mit der BPEL Engine ActiveVOS auf JBoss AS Geschäftsprozesse umgesetzt worden sind.

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  • Geschäftsprozesse automatisieren mit BPEL

    Book Tammo van Lessen, Dr.-Ing. Daniel Lübke, Jörg Nitzsche

    Neues Buch von Tammo van Lessen / Daniel Lübke / Jörg Nitzsche

  • Das Open Source BPEL-Orchester — Teil 1

    Article Simon Moser, Tammo van Lessen, Dr.-Ing. Daniel Lübke Dreiteilige Serie im JavaMagazin 1-3/2010

    WS-BPEL ist ein Standard zur Beschreibung von ausführbaren Geschäfts- prozessen. Während zeitgleich zum Erscheinen des Standards schon erste kommerzielle Software für WS-BPEL verfügbar war, ist es erst seit Kurzem möglich, den kompletten Lebenszyklus eines BPEL-Geschäftsprozesses (von der Modellierung über die Ausführung bis hin zum Test) mittels Open-Source- Software abzubilden. In dieser dreiteiligen Artikelserie werden wir zeigen, wie man diese Aufgabe mithilfe der drei Softwarepakete Eclipse BPEL Designer, Apache ODE und BPELUnit bewerkstelligen kann.

    Das Open Source BPEL-Orchester — Teil 2

    Article Simon Moser, Tammo van Lessen, Dr.-Ing. Daniel Lübke Dreiteilige Serie im JavaMagazin 1-3/2010

    Im ersten Teil der Open-Source-Serie haben wir den BPEL-Designer und Apache ODE als BPEL Engine kennen gelernt. Doch was kommt, wenn im Designer alles gut anzusehen ist, es aber in der Ausführung hakt? Wie jede andere Software muss auch der BPEL-Prozess getestet werden. Dies verleiht nicht nur dem Kunden, sondern auch Ihnen als „Komponisten“ das gute Gefühl, dass die Services immer ein stimmiges Konzert geben werden. Dazu werden wir in diesem Teil das Open- Source-Werkzeug BPELUnit vorstellen und erste praktische Erfahrungen damit sammeln.

    Das Open Source BPEL-Orchester — Teil 3

    Article Simon Moser, Tammo van Lessen, Dr.-Ing. Daniel Lübke Dreiteilige Serie im JavaMagazin 1-3/2010

    Im ersten Teil dieser Artikelserie wurde eine BPEL-Orchestrierung für einen fi ktiven Führererscheinprozess entwickelt. Im zweiten Teil wurden für diesen Prozess drei Testfälle entworfen. In diesem Teil werden wir zunächst, dem „Test-First“-Paradigma folgend, einen vierten Testfall definieren, mit dem ein funktionales Problem identifiziert wird. Daraufhin korrigieren wir das Prozessmodell und stellen damit sicher, dass wir mit den vorhandenen Testfällen ein sicheres Regression-Fallnetz für unseren Prozess haben. Abschließend widmen wir uns noch ein wenig dem Management und der Überwachung von Prozessinstanzen.