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  • Kanonische Architektur-Evolution

    Article Phillip Ghadir, Dr.-Ing. Daniel Lübke

    Mit dem Entwurf der Softwarearchitektur wollen wir noch vor der Umsetzung die Tragfähigkeit der Software sicherstellen. Wie gut wir die Trägfähigkeit einschätzen können, hängt neben Erfahrungswerten und Kenntnis der eingesetzten Technologien auch davon ab, wie konsistent wir unsere Konzepte tatsächlich implementieren.

    Wir brauchen also mehr als bloße Wunschvorstellungen über das System; wir benötigen Mechanismen für die konsequente Umsetzung der funktionalen und qualitativen Eigenschaften des Systems.

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  • Use-Case-Puzzeln für Fortgeschrittene

    Article Dr.-Ing. Daniel Lübke

    Das aktuelle Umfeld in vielen Unternehmen ist sehr dynamisch und herausfordernd. Dieser Trend wird sich aufgrund des wirtschaftlichen Rahmens eher verstärken denn abnehmen. Dies merken auch die Softwareprojekte, die oftmals bestehende Geschäftsprozesse durch Softwarelösungen unterstützen müssen, wobei die notwendigen Umgestaltungen im Geschäftsprozess oftmals noch nicht bekannt sind. Dabei reicht die Bandbreite von punktueller Unterstützung durch „einfache“ Anwendungssysteme bis hin zu einer End-to- End-Automatisierung mittels BPMN2 oder BPEL. Unabhängig vom Scope und der Implementierungstechnik müssen Requirements Engineers in solchen Projekten jedoch auch Geschäftsprozesse verstehen und modellieren, um Anforderungen für die Software formulieren zu können.

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  • Large Scale Business Process Integration

    Article Dr.-Ing. Daniel Lübke, Tammo van Lessen, Walter Berli, Werner Möckli

    Geschäftsprozesse werden heutzutage vielmals unternehmensintern im Rahmen von BPM-Initiativen oder Projekten mit Geschäftsprozessmanagementsystemen, unter anderem auf der Basis von BPEL oder BPMN, automatisiert und eingeführt. Im Rahmen des Projekts Terravis entsteht eine schweizweite Plattform für elektronische Geschäfte zwischen Grundbuchämtern, Banken, Notaren und Handelsregistern, die im Endausbau bis zu 1 000 Umsysteme miteinander verbinden und die Prozesse mit den Beteiligten koordinieren wird. Da wir glauben, dass solche Projekte in Zukunft in der einen oder anderen Facette häufiger vorkommen werden, stellen wir in diesem Artikel die Architektur für solche Projekte vor und berichten über unsere Erfahrungen.

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  • BPM & Integration Days 2013 – Interview

    Link Dr.-Ing. Daniel Lübke, Tammo van Lessen

    Interview mit Daniel Lübke und Tammo van Lessen, 26.04.2013

  • Geschäftsprozesse vom Fließband

    Article Dr.-Ing. Daniel Lübke, Martin Heinrich

    Während in Java-Projekten ein automatisierter Build heutzutage Standard ist, wird dies in Projekten, die auf BPEL oder BPMN aufsetzen, oftmals versäumt. Die Modellierungsumgebungen, wie in unserem Fall ActiveVOS, bieten nur rudimentäre Unterstützung für Build-Werkzeuge. Zudem gilt es viele Abhängigkeiten zu WSDL- und Schemadateien zu verwalten, die nicht in Maven, sondern in anderen Repositories versioniert sind. Wir stellen die Projektstruktur vor, die sich im Laufe unseres Projekts entwickelt hat und die es uns erlaubt, automatisiert alle Projektartefakte inklusive unserer ausführbaren Geschäftsprozesse zu paketieren und zu verteilen.

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  • Auf Nummer sicher

    Article Dr.-Ing. Daniel Lübke

    Neue Projekte im Geschäftsprozess-Umfeld stehen häufig vor der Herausforderung, Prozesse zu automatisieren. Dabei müssen Prozesse so formal beschrieben werden, dass ein Computer sie, wie andere Software auch, interpretieren und ausführen kann. Dieses High-Level-Programming verlangt aber auch die Qualitätssicherung, insbesondere von kritischen Prozessteilen. In diesem Artikel werden Möglichkeiten für das Testen der verschiedenen Komponenten von ausführbaren Geschäftsprozessen (Prozess, Datentransformationen) und für das Review (Prozess, Servicedefinitionen) sowie Erfahrungen aus einem Projekt vorgestellt.

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    BPMN und Camel

    Article Dr.-Ing. Daniel Lübke, Martin Huber

    BPMN2 erfreut sich wachsender Beliebtheit und wird BPEL als Standard zur Modellierung ausführbarer Geschäftsprozesse langfristig ablösen, nachdem es bereits mit BPMN 1.x zum Standard für die fachliche Modellierung aufgestiegen war. Ausführbare Geschäftsprozesse sind dabei so detailliert und formal beschrieben, dass sie von einem Computer mittels eines Business Process Management Systems (BPMS) interpretiert, ausgeführt und analysiert werden können.

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  • Testobjekt: Geschäftsprozess – Testen für kontinuierliche Verbesserung

    Article Dr.-Ing. Daniel Lübke, Tammo van Lessen

    Die Automatisierung von Geschäftsprozessen mittels WS-BPEL oder BPMN 2.0 steht in der heutigen Zeit oftmals im Focus der IT-Strategien von Unternehmen. Geschäftsprozesse werden dabei nicht mehr nur fachlich modelliert, sondern so formal beschrieben, dass sie mittels Prozess-Engines ausgeführt werden können. Diese formalen Modelle sind zwar abstrakter und näher an den fachlichen Geschäftsprozessen als normale Programme, sind aber trotzdem Softwareartefakte, die während der einzelnen Entwicklungszyklen und auch bei späteren Anpassungsarbeiten getestet werden müssen.

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  • Praktische Service-Evolution

    Article Phillip Ghadir, Dr.-Ing. Daniel Lübke JavaSPEKTRUM - Der Praktiker - 6/2011

    Bei der Serviceorientierung befreien wir uns von dem Ballast, erforderliche Funktionalität selbst bereitzustellen. Wir verwenden stattdessen lieber bestehende Dienste. Als Konsument fordern wir von benötigten Services sowohl funktionale Zusicherungen als auch die Einhaltung gewünschter Qualitätsmerkmale ein. Im Allgemeinen ist kein spezielles Setup notwendig: Der Anbieter registriert den Service. Der Konsument findet den Service über die Registratur. – Und ab geht’s. Der Artikel zeigt, worauf es ankommt, wenn man mit der Serviceorientierung aus technischer Perspektive auch mittel- bis langfristig erfolgreich sein will.

  • Geschäftsprozesse automatisieren mit BPEL

    Book Tammo van Lessen, Dr.-Ing. Daniel Lübke, Jörg Nitzsche

    Neues Buch von Tammo van Lessen / Daniel Lübke / Jörg Nitzsche

  • Das Open Source BPEL-Orchester — Teil 1

    Article Simon Moser, Tammo van Lessen, Dr.-Ing. Daniel Lübke Dreiteilige Serie im JavaMagazin 1-3/2010

    WS-BPEL ist ein Standard zur Beschreibung von ausführbaren Geschäfts- prozessen. Während zeitgleich zum Erscheinen des Standards schon erste kommerzielle Software für WS-BPEL verfügbar war, ist es erst seit Kurzem möglich, den kompletten Lebenszyklus eines BPEL-Geschäftsprozesses (von der Modellierung über die Ausführung bis hin zum Test) mittels Open-Source- Software abzubilden. In dieser dreiteiligen Artikelserie werden wir zeigen, wie man diese Aufgabe mithilfe der drei Softwarepakete Eclipse BPEL Designer, Apache ODE und BPELUnit bewerkstelligen kann.

    Das Open Source BPEL-Orchester — Teil 2

    Article Simon Moser, Tammo van Lessen, Dr.-Ing. Daniel Lübke Dreiteilige Serie im JavaMagazin 1-3/2010

    Im ersten Teil der Open-Source-Serie haben wir den BPEL-Designer und Apache ODE als BPEL Engine kennen gelernt. Doch was kommt, wenn im Designer alles gut anzusehen ist, es aber in der Ausführung hakt? Wie jede andere Software muss auch der BPEL-Prozess getestet werden. Dies verleiht nicht nur dem Kunden, sondern auch Ihnen als „Komponisten“ das gute Gefühl, dass die Services immer ein stimmiges Konzert geben werden. Dazu werden wir in diesem Teil das Open- Source-Werkzeug BPELUnit vorstellen und erste praktische Erfahrungen damit sammeln.

    Das Open Source BPEL-Orchester — Teil 3

    Article Simon Moser, Tammo van Lessen, Dr.-Ing. Daniel Lübke Dreiteilige Serie im JavaMagazin 1-3/2010

    Im ersten Teil dieser Artikelserie wurde eine BPEL-Orchestrierung für einen fi ktiven Führererscheinprozess entwickelt. Im zweiten Teil wurden für diesen Prozess drei Testfälle entworfen. In diesem Teil werden wir zunächst, dem „Test-First“-Paradigma folgend, einen vierten Testfall definieren, mit dem ein funktionales Problem identifiziert wird. Daraufhin korrigieren wir das Prozessmodell und stellen damit sicher, dass wir mit den vorhandenen Testfällen ein sicheres Regression-Fallnetz für unseren Prozess haben. Abschließend widmen wir uns noch ein wenig dem Management und der Überwachung von Prozessinstanzen.