Einführung in die funktionale Programmierung mit Scala

informatica feminale Baden-Württemberg 2016

28. July 2016 | -

Dreitägiger Workshop im Rahmen der informatica feminale Baden-Württemberg, 28.–30.07.2016

Funktionale Programmierung ermöglicht es, Programme zu schreiben die weniger Quellcode erfordern, weniger fehleranfällig und einfacher für moderne Multi-Core Prozessoren zu parallelisieren sind. Funktionale Programme galten lange Zeit aber auch als ineffizient und schwer verständlich. In den letzten Jahren sind jedoch einige neue praxistaugliche funktionale Sprachen mit effizienten Compilern entstanden - eine der populärsten ist Scala. Scala ist eine funktionale und objektorientierte Programmiersprache auf Basis der JVM (Java Virtual Machine). Dank ausgereifter Frameworks verfügt sie über vielfältige Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise in den Bereichen Webentwicklung, Datenanalyse und verteilte Anwendungen, was sie unter anderem bei Twitter, der New York Times und AutoScout24 unter Beweis stellt.

In diesem Kurs geht es um eine Einführung in grundlegende Konzepte der funktionalen Programmierung am Beispiel der Programmiersprache Scala und die Unterschiede zur imperativen Programmierung. Eine große Rolle dabei spielen Funktionen erster Ordnung, einem zentralen Bestandteil funktionaler Programme. Außerdem beschäftigen wir uns mit dem Typsystem von Scala, Pattern Matching & Case Klassen, Fehlerbehandlung und der Collections API. Der Kurs besteht abwechselnd aus Vortragsblöcken und praktischen Übungsaufgaben.

Technischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg
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Christine Koppelt ist Senior Consultant bei der innoQ Deutschland GmbH. Ihre Schwerpunkte sind Architektur und Entwicklung von Webanwendungen mit Java und Scala.

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