Sie sehen aus dem Zeitraum bis in
  • Ruby on Rails wird zehn Jahre alt

    Artikel Marc Jansing, Robert Glaser

    Das Webframework Ruby on Rails feiert sein zehnjähriges Bestehen. Dazu erscheint nun mit Rails 4.2 das zweite Minor-Release in diesem Jahr. Es bringt iterative Verbesserungen und einige neue Features mit.

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  • Scalable Software Systems

    Artikel Oliver Tigges

    Scalability has long been one of the hallmarks of quality IT systems. When we hear this term we usually associate it with an upward scalability of the system. Generally, it seems to be about how much more throughput and load our system can sustain through additonal RAM, CPU or extra machines. Often, however, downwards scalability is just as interesting, that is, the behaviour of the system when only very few resources are available. Such flexibility is very useful, for instance, if a complex system has to go through a variety of differently sized development, test and acceptance environments before it is provisioned in the live system.

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  • Grenzenlose Freiheit?

    Artikel Silvia Schreier

    „Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt“, stellte schon Ludwig Wittgenstein fest. Auch wenn zwei Programmiersprachen Turing-vollständig sind und somit die gleichen Probleme lösen können, beeinflussen ihre Eigenschaften dennoch die Art und Qualität der Problemlösung. Mit der JVM steht uns heute eine Plattform zur Verfügung, bei der wir für jedes Problem die am besten geeignete Sprache wählen können. Auch wenn sich prinzipiell jede JVM-Sprache mit jeder anderen kombinieren lässt, gibt es einige Stolpersteine. In diesem Artikel wollen wir analysieren, wie gut sich Clojure mit Java verträgt.

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  • Kanonische Architektur-Evolution

    Artikel Phillip Ghadir, Dr.-Ing. Daniel Lübke

    Mit dem Entwurf der Softwarearchitektur wollen wir noch vor der Umsetzung die Tragfähigkeit der Software sicherstellen. Wie gut wir die Trägfähigkeit einschätzen können, hängt neben Erfahrungswerten und Kenntnis der eingesetzten Technologien auch davon ab, wie konsistent wir unsere Konzepte tatsächlich implementieren.

    Wir brauchen also mehr als bloße Wunschvorstellungen über das System; wir benötigen Mechanismen für die konsequente Umsetzung der funktionalen und qualitativen Eigenschaften des Systems.

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  • Wissen, was läuft

    Artikel Tammo van Lessen

    Mit gutem Logging kann man eine Menge über laufende Anwendungen oder gar Anwendungsverbunde erfahren. Eine entscheidende Einschränkung geht mit Logging einher: Logs sind nur ein Strom von eingetretenen Ereignissen. Um herauszufinden, wie gut eine Anwendung läuft, ist jedoch deren Zustand interessanter.

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  • Durchbruch

    Artikel Thomas Eichstädt-Engelen, Kai Kreuzer

    Der Markt für Heimautomatisierung erlebt derzeit große Veränderungen, denn die Zahl der Geräte der neuen Gattung “IoT-Gadgets” wächst von Tag zu Tag. Im Jahr 2022 wird jeder Durchschnittshaushalt mit ungefähr 50 solcher Gadgets ausgestattet sein, die sinnvolle kleine Teilaufgaben erledigen. Fraglich ist, wie nützlich deren Einsatz ist, wenn keine übergreifenden Anwendungsszenarien möglich sind. Die gute Nachricht ist: Es gibt Lösungen, um diese neuen Geräte nahtlos in ein umfassendes Smart Home zu integrieren.

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    Welten verbinden

    Artikel Thomas Eichstädt-Engelen, Kai Kreuzer

    Auch wenn inzwischen viele Voraussetzungen dafür geschaffen sind, dass sich der Smart Home Markt zum Massenmarkt entwickeln kann, sind noch längst nicht alle Probleme gelöst. Im Gegenteil, aufgrund der großen Fragmentierung haben die Nutzer häufig mehr Fragen als Antworten. Dieser Artikel soll dazu dienen, einige dieser Fragen zu klären und dabei eine Lösung an einem durchgängigen Beispiel vorzustellen.

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  • Firmenkultur bei innoQ

    Artikel Alexander Heusingfeld

    Bereits kurze Zeit nach meinem Wechsel zu innoQ war mir klar, dass ich über diesen Kulturschock unbedingt etwas schreiben wollte. Die 1-jährige Zugehörigkeit schien nun ein guter Zeitpunkt, um noch einmal Revue passieren zu lassen, warum ich zu innoQ kam und was ich in den ersten 12 Monaten erlebt habe.

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  • Micro-Services in Java realisieren – Teil 2: Web-Apps in Docker-Umgebungen

    Artikel Phillip Ghadir

    In dem ersten Teil dieser zweiteiligen Reihe haben wir uns mit der Realisierung von Web-Apps mit dem leichtgewichtigen Framework DropWizard beschäftigt. In diesem Teil beschäftigen wir uns mit der offenen Plattform Docker. Damit lassen sich Umgebungen definieren und voneinander isolieren. Wie sich Docker von virtuellen Maschinen unterscheidet und was das für unsere Anwendungen bringt, stellt dieser Artikel vor.

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  • Attribut-basiertes Testen mit Scala

    Artikel Tobias Neef

    Das Testen eines Software-Systems ist eine alltägliche Aufgabe mit dem Ziel, dessen Konformität bezüglich einer Spezifikation nachzuweisen. Die grüne Ampel der Testumgebung ist in vielen Projekten das Fieberthermometer, welches die Normaltemperatur des Systems verkündet oder zu Warnungen bei Überschreitung führt. Doch können wir diesem Messgerät trauen? Das Attribut-basiertes Testen ist ein Werkzeug aus der Welt der funktionalen Entwicklung, welches uns helfen kann die Zuversicht in unsere Systeme zu erhöhen.

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  • Programmieren macht Spaß!

    Artikel Claudia Rauch, Silvia Schreier

    Mittlerweile gibt es zahlreiche Initiativen, deren Ziel es ist, neue Technologien und insbesondere Softwareprogrammierung genau den Menschen nahe zu bringen, die sonst nicht damit in Berührung kommen würden. Einige davon, die von innoQ personell und finanziell unterstützt werden, stellt dieser Artikel vor.

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  • Ceylon auf der JVM und node.js

    Artikel Frank Hinkel, Muhammet Altindal

    Ceylon ist da! Eine neue Programmiersprache die sowohl im Java- als auch im JavaScript-Ökosystem zu hause ist. Ceylon möchte mit Klarheit, Modularisierung und einem ausgefeilten Metamodell punkten. Anvisiert ist der Einsatz in großen Softwareprojekten. In diesem Artikel werfen wir einen Blick in die Konzepte und schauen uns die Sprache an, welche vor kurzem das Licht der Welt erblickt hat.

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  • Hystrix – damit Ihnen rechtzeitig die Sicherung durchbrennt

    Artikel Arne Landwehr, Holger Kraus

    Sicherungen wurden ursprünglich eingeführt, um die Eskalation einer Situation zu verhindern. Wenn Ihnen ab und zu die Sicherung durchbrennt, ist das deshalb durchaus zu begrüßen, jedenfalls wenn es sich dabei um einen Circuit-Breaker im Sinne von Hystrix handelt. In diesem Artikel möchten wir Ihnen Hystrix vorstellen, eine Bibliothek, die ihnen dabei hilft, die Stabilität ihrer verteilten Anwendung zu verbessern und kaskadierende Fehlerszenarien zu verhindern.

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  • Micro-Services in Java realisieren – Teil 1: Leichtgewichtige Web-Apps mit DropWizard

    Artikel Phillip Ghadir

    Dieser Beitrag in zwei Teilen stellt zwei interessante Zutaten für den Bau von Micro-Services vor: Docker.io zum Bereitstellen von definierten Umgebungen für unsere Services und DropWizard zum Realisieren von Web-Anwendungen. In dieser Ausgabe beschäftigen wir uns zuerst einmal mit der Realisierung und einem dafür passenden Framework.

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  • Hystrix – Wider den Totalausfall

    Artikel Phillip Ghadir

    Michael T. Nygard hat in seinem Buch „Release It!” sehr anschaulich die Folgen von sich fortpflanzenden Fehlern beschrieben. Seine klare Empfehlung lautete, Isolationsmuster wie zum Beispiel Leistungsschutzschalter – engl. Circuit Breaker – in die Software zu integrieren, um Totalausfälle zu vermeiden. Mit Hystrix hat Netflix ein Framework bereitgestellt, das den Einbau von solchen Schaltern vereinfacht. Dieser Beitrag stellt das Framework vor.

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  • Software systematisch verbessern

    Artikel Gernot Starke

    Die Informatik-Ausbildung fokussiert auf die Neuentwicklung von Software – den Alltag vieler Softwerker prägen jedoch meist Pflege, Änderung oder Erweiterung von Systemen. In diesem Artikel stelle ich Ihnen aim42 vor, ein systematisches Vorgehen zur Verbesserung von Software. aim42 ist frei verfügbar und kondensiert Praktiken und Patterns rund um Evolution, Änderung und Wartung von IT-Systemen.

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  • Die Renaissance von Erlang

    Artikel Frank Hinkel, Muhammet Altindal

    Konnte Joe Armstrong, der geistige Vater von Erlang, vor 25 Jahren schon ahnen welchen bemerkenswerten Weg seine Kreation nehmen wird? Der folgende Artikel beschreibt warum das im Stillen gereifte Erlang eine Renaissance erlebt und sich nicht nur als Vorbild für neue Sprachen größerer Aufmerksamkeit erfreuen wird.

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  • Skalierbare Softwaresysteme

    Artikel Oliver Tigges

    Skalierbarkeit ist eines der klassischen Qualitätsmerkmale von IT-Systemen. Wenn wir diesen Begriff hören, denken wir üblicherweise sofort an die Skalierung des Systems “nach oben”. Es scheint also meistens darum zu gehen, inwieweit unser System durch das Hinzufügen von mehr RAM, CPU oder zusätzlichen Maschinen auch entsprechend mehr Durchsatz erreicht oder mehr Last vertragen kann. Oft ist aber auch die Skalierbarkeit “nach unten” interessant, also die Lauffähigkeit des Systems bei sehr wenig verfügbaren Ressourcen. Eine solche Flexibilität ist zum Beispiel sehr hilfreich, wenn ein komplexes System automatisiert durch viele unterschiedlich dimensionierte Entwicklungs-, Test- und Abnahmeumgebungen wandern muss, bevor es in der Produktivumgebung ankommt.

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  • Domain-Driven Design in Clojure

    Artikel Phillip Ghadir, Philipp Schirmacher

    In diesem Artikel setzen wir die Prinzipien des Domain-Driven Designs mit Clojure um. Wir stellen die Domäne Rating als Beispiel vor und demonstrieren strategisches sowie taktisches DDD. Wir zeigen, wie sich das Domänenmodell in Clojure implementieren lässt.

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  • Endlich viel erben?

    Artikel Phillip Ghadir, Oliver Tigges

    Im Fahrwasser der Lambda-Funktionen werden in Java 8 Default-Methoden eingeführt, um Interfaces aus dem JDK abwärtskompatibel um neue Methoden zu erweitern. Hier schließen wir an den Artikel von Christian Robert (Default-Methoden in Java 8, JavaSPEKTRUM 03/2013) an. Wir klären bis zu welchem Grad Mehrfacherbung in Java einzieht und wie wir die Möglichkeiten und das Risiko für bestehende Systeme einschätzen.

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  • GOTO 2013 Berlin

    Artikel Frank Hinkel, Jan Nikolai Trzeszkowski, Tobias Neef, Robert Reimann, Holger Kraus, Wadim Kruse, Robert Glaser

    Im Rahmen eines unserer Firmenevents hat innoQ dieses Jahr geschlossen die GOTO-Konferenz in Berlin besucht. Dieser Artikel beinhaltet sieben Beiträge von verschiedenen Mitarbeitern zu einigen Highlights der Konferenz. Die Beiträge sind chronologisch nach den jeweiligen Talks sortiert.

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  • Versionsmanagement auf dem Tanker

    Artikel Andreas Krüger

    In verschiedenen großen Projekten mit festen Releasezyklen hat der Autor bestimmte Situationen ganz ähnlich mehrfach erlebt. Dieser Artikel berichtet von typischen Herausforderungen aus Versionsmanagement-Sicht, die sich in solchen Situationen ergeben und von praxiserprobten Möglichkeiten, sie zu meistern.

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  • ROCA: Keine Angst vor HTML und JavaScript

    Artikel Phillip Ghadir

    ROCA ist ein Architekturstil zur Entwicklung anständiger und zukunftsfähiger Web-Frontends. Er umfasst eine Reihe von Empfehlungen sowohl für die Client- als auch für die Serverseite. Der ROCA-Stil erfordert von vielen Java-Entwicklern ein gewisses Umdenken. Grund genug, sich den Stil genauer anzuschauen.

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  • Use-Case-Puzzeln für Fortgeschrittene

    Artikel Dr.-Ing. Daniel Lübke

    Das aktuelle Umfeld in vielen Unternehmen ist sehr dynamisch und herausfordernd. Dieser Trend wird sich aufgrund des wirtschaftlichen Rahmens eher verstärken denn abnehmen. Dies merken auch die Softwareprojekte, die oftmals bestehende Geschäftsprozesse durch Softwarelösungen unterstützen müssen, wobei die notwendigen Umgestaltungen im Geschäftsprozess oftmals noch nicht bekannt sind. Dabei reicht die Bandbreite von punktueller Unterstützung durch „einfache“ Anwendungssysteme bis hin zu einer End-to- End-Automatisierung mittels BPMN2 oder BPEL. Unabhängig vom Scope und der Implementierungstechnik müssen Requirements Engineers in solchen Projekten jedoch auch Geschäftsprozesse verstehen und modellieren, um Anforderungen für die Software formulieren zu können.

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  • Hypermedia as the Engine of Application State – Spring Hateoas

    Artikel Phillip Ghadir

    Das kürzlich veröffentlichte Spring Hateoas vereinfacht das Verlinken von Ressource-Repräsentationen und bietet Mechanismen zur Link-Erzeugung und zum Reverse-Routing. Dieser Artikel stellt vor, wie diese Konzepte mit Spring MVC zusammen arbeiten und die Entwicklung von Webanwendungen erleichtern.

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  • Large Scale Business Process Integration

    Artikel Dr.-Ing. Daniel Lübke, Tammo van Lessen, Walter Berli, Werner Möckli

    Geschäftsprozesse werden heutzutage vielmals unternehmensintern im Rahmen von BPM-Initiativen oder Projekten mit Geschäftsprozessmanagementsystemen, unter anderem auf der Basis von BPEL oder BPMN, automatisiert und eingeführt. Im Rahmen des Projekts Terravis entsteht eine schweizweite Plattform für elektronische Geschäfte zwischen Grundbuchämtern, Banken, Notaren und Handelsregistern, die im Endausbau bis zu 1 000 Umsysteme miteinander verbinden und die Prozesse mit den Beteiligten koordinieren wird. Da wir glauben, dass solche Projekte in Zukunft in der einen oder anderen Facette häufiger vorkommen werden, stellen wir in diesem Artikel die Architektur für solche Projekte vor und berichten über unsere Erfahrungen.

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  • Log-Daten effektiv verarbeiten mit Apache Kafka

    Artikel Phillip Ghadir, Arne Landwehr

    Mit Apache Kafka stellen wir ein ungewöhnliches Messaging-System vor. Es besticht durch persistente Speicherung der Nachrichten, hohen Transaktionsdurchsatz und gute Skalierbarkeit. Kafkas Architektur ermöglicht dadurch nicht nur den Einsatz in Online-Szenarien mit zeitnaher Verarbeitung, sondern auch in Offline-Szenarien mit stark zeitverzögerter Verarbeitung von Nachrichten. Dieser Beitrag demonstriert, wie Kafka auch mit großem Log-Aufkommen zurecht kommen kann.

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  • Micro-Cloud mit Cloud Foundry

    Artikel Phillip Ghadir, Oliver Wolf

    In dieser Ausgabe stellen wir mit Cloud Foundry einen Plattformdienst vor, mit dem Java-Anwendungen in der Cloud betrieben werden können. Die Plattform stellt Java-Anwendungen eine virtuelle Umgebung mit Ressourcen zur Verfügung. Wir haben Cloud Foundry für diese Kolumne gewählt, weil es die Cloud-Plattform auf den eigenen Rechner holt. Dadurch wird die Cloud- Entwicklung netzunabhängig.

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    Offene Daten vernetzen

    Artikel Thomas Bandholtz

    Dieser Beitrag untersucht die „Linking Open Data“ Bewegung des World Wide Web und verwandte Ansätze. Der Begriff „offen“ hat einerseits ethische und juristische Dimensionen, wird hier aber vor allem in seinen technischen Konsequenzen untersucht. Erst die Verwendung offener Standards und die detaillierte Vernetzung aller Datenbestände führen zu einer „globalen Datenbank“, die zunehmend auch außerhalb der akademischen Welt eine ernst zu nehmende Rolle spielt.

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  • Im Web zu Hause

    Artikel Frederik Dohr, Till Schulte-Coerne

    Die Resource-oriented Client Architecture stellt einen Gegenpol zum Trend dar, Logik auf den Client zu verlagern. Zum Einsatz kommen dabei vertraute Webtechniken, welche die Entwicklung zeitgemäßer, ergonomischer, robuster, skalierbarer und wartbarer Webanwendungen unterstützen.

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  • Early-Design Reviews

    Artikel Phillip Ghadir

    Sie erfahren in diesem Whitepaper, wie Kunden der innoQ in unterschiedlichen Projektphasen von der Umsetzungs- und Architektur-Expertise von innoQ profitiert haben. Sie lernen die notwendigen Voraussetzungen für erfolgreiche Review-Projekte kennen.

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  • Rubies are forever

    Artikel Tim Keller, Christian Albrecht

    Der 24. Februar 2013 markiert nicht nur die Freigabe der Version 2.0 der Programmiersprache Ruby, sondern zugleich auch ihr 20-jähriges Bestehen. Am 24. Februar 1993 gab es den ersten Check-in, und damit läutete Ruby-Erfinder Yukihiro “Matz” Matsumoto die Erfolgsgeschichte einer dynamisch typisierten Programmiersprache ein, die vor allem mit dem Webframework Ruby on Rails weltweit populär werden sollte.

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  • Geschäftsprozesse vom Fließband

    Artikel Dr.-Ing. Daniel Lübke, Martin Heinrich

    Während in Java-Projekten ein automatisierter Build heutzutage Standard ist, wird dies in Projekten, die auf BPEL oder BPMN aufsetzen, oftmals versäumt. Die Modellierungsumgebungen, wie in unserem Fall ActiveVOS, bieten nur rudimentäre Unterstützung für Build-Werkzeuge. Zudem gilt es viele Abhängigkeiten zu WSDL- und Schemadateien zu verwalten, die nicht in Maven, sondern in anderen Repositories versioniert sind. Wir stellen die Projektstruktur vor, die sich im Laufe unseres Projekts entwickelt hat und die es uns erlaubt, automatisiert alle Projektartefakte inklusive unserer ausführbaren Geschäftsprozesse zu paketieren und zu verteilen.

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  • Java – Funktional ohne Zauberei

    Artikel Phillip Ghadir

    In dieser Ausgabe stelle ich die verschiedenen Möglichkeiten vor, mit der quelloffenen Bibliothek Totally Lazy in Java funktional zu programmieren. Mit Hilfe bekannter Higher-Oder-Functions erlaubt sie, Collections elegant sequenziell oder auch nebenläufig zu verarbeiten. Dabei stellt Totally Lazy sicher, dass die Verarbeitung der Sequenzen lazy erfolgt. Wie Totally Lazy hilft, Teile unseres Quellcodes wartungsfreundlicher zu gestalten, ist Gegenstand dieses Artikels.

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