Martin Schmidt

Martin Schmidt ist bei innoQ für den Bereich “Modernisierung" verantwortlich. Als Projektleiter und Architekt setzt er sowohl methodisch als auch inhaltlich Modernisierungsvorhaben um und dies vor allem bei größeren Systemen. Er glaubt als Modernisierer an agiles Vorgehen, um Teams erfolgreicher zu machen. Dafür braucht es die richtige Mischung aus technischer, architektonischer und methodischer Kompetenz, um schlagkräftig handeln zu können. Sein Architektur- und Management-Know-How aus über 10 Jahren Praxiserfahrung setzt Martin dabei stets mit großer Freude gewinnbringend ein.

Der Schwarzwald ist seine Wahlheimat, obwohl er das Rhein-Main-Gebiet immer mal wieder vermisst, wo er seine ursprünglichen Wurzeln hat.

Vorträge

  • New School of Enterprise Architecture

    Software Architecture Summit 2017 14. März 2017

    Große Unternehmen haben heute vielfach gut optimierte Prozesse. Die sind zwar stark durchstrukturiert – sind aber nicht immer schnell änderbar und flexibel. Unternehmensarchitekten in solchen Unternehmen sind häufig mit der Erstellung und Umsetzung langfristiger Planungen beschäftigt. In Zeiten von Digitalisierung, Start-Ups und Hochgeschwindigkeitswettbewerb wird die Situation auf den Tankern der Wirtschaft jedoch in vielen Fällen immer ungemütlicher: Die staatliche Regulierung nimmt nicht ab, sondern immer noch zu. Gleichzeitig erodieren in vielen Branchen die Margen und aggressive neue – oft stark digitalisierte – Wettbewerber treten auf. Gleichzeitig steigt das Niveau von Cyber-Bedrohungen und große Internet-Monopole bedrohen den Zugang zum Kunden. Für Unternehmensarchitekten heißt das wieder mehr als in den letzten zwei Jahrzehnten aktuelle Technik beherrschen zu müssen, geschäftsorientiert zu denken und aber immer noch ein Auge auf Regulierungsthemen zu haben.

    Dieser Workshop gibt Ihnen einen kompakten Überblick über die Dinge, mit denen man sich als IT-Unternehmensarchitekt heute beschäftigen sollte und bietet Ihnen einen Einstieg in ihre eigene weitere Entwicklung – zum Nutzen Ihrer Firma und zu Ihrem eigenen Nutzen.

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  • Free Floating

    innoQ Themenzeit: Internet of Things 13. Oktober 2016

    Die Mobiliar entwickelt einen neuartigen Mobilititäts-Service für urbane Zentren. Hochwertige E-Bikes können nach einem Modell des Free Floating, also ohne fixe Bezugsstationen, gemietet werden. Martin Schmidt stellt das Pilotprojekt vor, das mit innoQ realisiert wird. Er erklärt, wie mittels IoT-Technologie ein neuer, flexibler Zugang zur Mobilität geschaffen wird und welche weiterführenden Ideen bestehen.

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  • Value-based Improvement (wert-/nutzenbasierte Modernisierung)

    Business Technology Days 2016 19. April 2016 Folien verfügbar

    Wenn Softwaresysteme durch ständiges „Herumbasteln“ (sprich: Erhöhung der technischen Schulden) verrotten, dann werden fachliche Erweiterungen immer teurer und riskanter. Ein Teufelskreis – denn dann steigt gleichzeitig der Druck, neue Features liefern zu müssen.

    Im Vortrag zeigen wir systematische Auswege aus dieser Situation: Mit aim42-basierter Analyse identifizieren Sie die schlimmsten Wartungshindernisse und bewerten diese aus betriebswirtschaftlicher Sicht. Parallel zu fachlicher Erweiterung beseitigen Sie systematisch und kontinuierlich diese Hemmnisse – und balancieren damit Wartbarkeit und Business-Value. Klassischen Refactoring-Ansätzen fehlt dieser betriebswirtschaftliche Aspekt – daher stoßen sie bei Entscheidern so oft auf Widerstand.

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  • Den Modernisierungsmotor anwerfen

    innoQ-Themenabend: Digitale Transformation 03. März 2016

    Die Digitale Transformation / Modernisierung stellt neue Herausforderungen an die IT. Martin Schmidt spricht in seinem Vortrag darüber, wie Sie den «Modernisierungsmotor» anwerfen können. Das Ziel ist es, Strategie, Organisation und Technologien in Einklang zu bringen. Dabei sind die richtigen Ansatzpunkte und die Modernisierung als stabilisierender Faktor für die Transformation entscheidend.

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  • Paperless Office: Funktioniert das papierlose Büro? Und welchen Nutzen bringt es?

    Donnerstalk: Paperless Office – Tipps & Tricks zum papierlosen Büro 07. August 2014 Folien verfügbar

    Seit Beginn der Computer-Ära hoffen wir auf das papierlose Büro. Bis heute bleibt es unerreicht. Wir zeigen, wie durch pragmatische Konsequenz der Papierballast zurückgedrängt und mehr Zeit für die tatsächliche Erledigung der aus der Post resultierenden Aufgaben bleibt. Ein konkretes Beispiel für einen Paperless-Workflow bringt praktischen Nutzen und zeigt, wie man auf dem Weg zu Paperless einfach produktiver werden kann.

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Inhalte

  • Web Components mit Polymer

    Artikel 15. Juli 2016

    Die vom W3C standardisierten Web Components erleichtern die komponentenbasierte Entwicklung von Benutzungsoberflächen für Webanwendungen. 2013 hat Google die Open-Source-Bibliothek Polymer initiiert, die Entwicklern beim Einsatz von Web Components Unterstützung an die Hand gibt. Mit der Vorstellung von Version 1.0 dieses Frameworks stellt sich die Frage, ob Polymer nun produktionsreif ist und in realen Projekte eingesetzt werden kann. Im ersten Teil der Serie stellen wir die Version 1.x vor und prüfen die Möglichkeit der Nutzung für Geschäftsanwendungen.

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