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Die GraalVM: Javas Sprung in die Gegenwart?

Die Java Virtual Machine (JVM) gibt es jetzt seit über 24 Jahren. Mit den Jahrzehnten wuchs ihre Verbreitung und das SDK bekam immer neue Funktionen. Das alles hat die JVM aber auch groß und träge gemacht. Hoher RAM-Bedarf oder lange Startzeiten passen nicht mehr in die neue FaaS oder Container Welt. Die GraalVM macht da Hoffnung.

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Das eierlegende Truffleschwein

Viele, die im Java-Umfeld unterwegs sind, werden von ihr gehört haben: der sagenumwobenen GraalVM. Diese magische neue Virtual Machine für Java soll vor allem für blanke Performance sorgen, indem sie den Java-Bytecode in nativen Code kompiliert. Dadurch fällt insbesondere der Startup-Overhead weg, da weite Teile der Initialisierung bereits vom Compiler erledigt werden. Doch das ist bei weitem nicht das einzige Feature, welches Oracle der GraalVM gegeben hat. Hinzu kommt, dass die GraalVM zu nicht weniger das Potential hat als eine neue Ära der polyglotten Programmierung auf der JVM einzuläuten. Die Rede ist von der Truffle API, einem generischen Framework zur Implementierung von Interpretern.

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