In der letzten Kolumne wurde gezeigt, warum echte Autonomie in Organisationen nur sehr eingeschränkt existiert. Diesmal soll der Umgang von Organisationen mit der Notwendigkeit von Autonomie im Fokus stehen.
Moderne Softwarearchitekturen benötigen ein gutes Verständnis für die Kommunikationsprozesse in sozialen Systemen. Eine Erklärung und praktische Perspektive darauf liefert ein Konzept des Physikers Heinz von Foerster.