Bei der Suche nach einem schicken Java Object Inspector bin ich über den Class Dependency Analyzer gestolpert. Wenn man mal ein fremdes JAR analysieren will, könnte das nützlich sein.
codavaj ist eigentlich nutzlos. Aber wer weiß, vielleicht braucht es doch irgendwann irgendeiner irgendwo. Ach ja, es generiert Java-Code aus Javadoc-HTML-Seiten, natürlich nur die Rümpfe…
Bei jMemorize handelt es sich um eine sehr sorgfältig gestaltete Java-Software die das System der Vokabelkarten von Sebastian Leitner (englisch: flash cards) umsetzt. Lizenz GPL.
“QT Jambi”:http://www.trolltech.com/company/newsroom/announcements/press.2006-07-14.7914556269/?searchterm=Jambi ist ein JAVA-API für die plattformunabhängige Klassenbibliothek QT. Versprochen wird perfektes Native-Look&Feel.
“JBixbe”:http://www.jbixbe.com/ ist ein derzeit als Alpha-Version für Linux verfügbarer Debugger für Java-Programme der grafische Visualisierungen wie Sequenz- und Strukturdiagramme bietet. Versionen für andere Plattformen sollen folgen, im Sommer soll das Werkzeug zu kaufen sein.
Wer schon immer mal mit genetischen Algorithmen spielen wollte, kann dies mit “JGAP”:http://jgap.sourceforge.net/index.html sehr leicht tun.
Mit “JoSQL”:http://josql.sourceforge.net/ kann man eine SQL-Abfrage über die Java-Beans in einer Collection starten. Nett.
Unter dem “gleichen Titel”:http://kano.net/write/eclipse-news-M4 hat ein Freund von “IntelliJ IDEA”:http://www.jetbrains.com/idea/ eine Bewertung der Feature-Liste des aktuellen Eclipse-Milestones vorgenommen.
Die “Roadmap”:http://www.jetbrains.net/confluence/display/IDEADEV/Demetra+Roadmap für das nächste Major-Release von IntelliJ IDEA wurde zur Diskussion freigegeben. Das Release mit Codenamen Demetra konzentriert sich auf die Zusammenarbeit im Team. Ein Server-Prozess kümmert sich um Continuous Integration, Code-Analyse und ein Projekt-Portal. Neben EJB 3.0-Support gibt es noch einen visuellen Editor für JSF, JSP und HTML und eine Code Coverage-Prüfung. Außerdem wird der GUI-Builder runderneuert.
“JAlbum”:http://jalbum.net/ könnte nützlich sein für den extrovertierten Digitalfotografen ohne script-fähiges Web-Hosting-Paket. Mit der freien Java-Software lässt sich aus einer Verzeichnisstruktur mit Bilddateien ein hübscher, statischer Webauftritt generieren. Wer also seine Bilder nicht “flickr”:http://www.flickr.com/ (inzwischen Yahoo), “Fotki”:http://www.fotki.com/ oder “23hq”:http://www.23hq.com/ anvertrauen möchte…
“Launch4J”:http://launch4j.sourceforge.net/ verpackt Jar-Archive (mit oder ohne JRE) in ein Executable für Windows oder Linux. Zusätzlich gibt es z. B. einen Pre-Java-Splash-Screen. GPL bzw. LGPL.
“Contract4J”:http://www.contract4j.org versucht zum Einen über JDK5-Annotations, aber auch über einen “Java-Beans”-Ansatz, sprich Namenskonventionen das Design By Contract à la Eiffel in Java nutzbar zu machen. (Eclipse Public License)
Beim “Classpath Helper”:http://classpathhelper.sourceforge.net/ handelt es sich um ein Eclipse-Plugin, welches Hilfestellung leisten soll, bei der Suche nach Classpath-Problemen. Es macht in zwei Eclipse-Views auf doppelte Dateien aufmerksam und zeigt Abhängigkeiten zwischen JARs auf. Lizenz LGPL.
Mit dem Namen “soapUI”:http://www.soapui.org/ wurde eine swing-basierte Applikation zum Zugriff und Testen von WebServices bezeichnet.
Unter dem Namen “Wicket”:http://wicket.sourceforge.net/ verspricht ein Web-Framework die Vorteile von “Tapestry”:http://jakarta.apache.org/tapestry/ und “Echo”:http://freshmeat.net/projects/echo/ zu vereinen…
“JavaService”:http://javaservice.objectweb.org/ ist ein Windows-Executable mit dem man beliebige Java-Klassen als Windows-NT-Service registrieren kann. Lizenz LGPL.
Heute hat JetBrains die Version 5.0 von “IntelliJ IDEA”:http://www.intellij.com/idea freigegeben. Viel Spaß damit!
Im “Hacknot”:http://www.hacknot.info/hacknot/action/showEntry?eid=74 -Blog gibt es einen fundierten Vergleich zwischen Swing und SWT. Es wird mit diversen Vorurteilen aufgeräumt.
“XStream”:http://xstream.codehaus.org/ ist eine vielversprechende Bibliothek zur XML-Serialisierung und -Deserialisierung von Java-Beans.
Die “Golden T Game Engine”:http://goldenstudios.or.id/products/GTGE/index.php soll die Programmierung von 2D-Spielen in Java stark vereinfachen. Benötigt wird JDK 1.4. Die Bibliothek ist Freeware.
“iText”:http://www.lowagie.com/iText/ ist ein SourceForge-Projekt mit einer Bibliothek zur programmatischen Erstellung von PDF-Dateien. Die Implementierung ist mit JDK 1.2 zufrieden und wird unter MPL und LGPL lizenziert.
Wie der Titel sagt bietet “SmoothMetal”:http://smoothmetal.sourceforge.net/ Anti-Aliasing für die Standard-Java-Look-And-Feels bereits mit JDK 1.4
“JFormDesigner”:http://www.jformdesigner.com/ ist ein komfortabler, kommerzieller Swing-GUI-Builder, der u. a. auch die LayoutManager von “JGoodies”:http://www.jgoodies.com/ sowie “TableLayout”:http://www.clearthought.info/software/TableLayout/ und “FormLayout”:http://forms.dev.java.net/ unterstützt.
Das “JUNG”:http://jung.sourceforge.net/ bietet einen Rahmen für die Modellierung, Analyse und die Visualisierung von Graphen aller Art. Es existieren Plugin-Schnittstellen z. B. für Algorithmen oder Layouts sowie Schnittstellen zu anderen Bibliotheken. Frei verfügbar unter BSD-Lizenz.
Von “JetBrains”:http://www.jetbrains.com/, den Machern von “IntelliJ IDEA”:http://www.intellij.com/idea/ kommt mit der “Pure Java Subversion Client Library, JavaSVN”:http://www.tmate.org/svn/ eine komplett in Java implementierte Bibliothek zum Zugriff auf ein Subversion-Repository. Diese wurde für den eigenen Bedarf implementiert, nämlich ein spezielles, kommerzielles Plugin für IDEA, “TMate”:http://www.tmate.org/, welches über eine Web-Applikation eine Art “Transaktions-Schicht” oberhalb von CVS und Subversion implementiert.
Bei TestNG handelt es sich um ein Framework zum Testen von Java-Applikationen, welches Vorteile gegenüber JUnit bieten soll. Fuer die Konfiguration kommen JDK 1.5-Annotations zum Einsatz, fuer JDK 1.4 gibt es eine alternative Notation mit Javadoc-Tags. Es braucht kein Interface implementiert zu werden, und es koennen flexibel unterschiedliche Gruppierungen von Tests definiert werden. Das Ganze macht die Nutzung allerdings komplizierter und lohnt sich deshalb wohl nur fuer besonders umfangreiche Test-Sammlungen mit dem Bedarf fuer unterschiedliche Zusammenstellungen.
“Nailgun”:http://www.martiansoftware.com/nailgun/ beschleunigt den Start von Java-Anwendungen indem alle eine bereits im Rahmen eines Server-Prozesses gestartete VM nutzen. Gedacht ist dies vor allem für kleine Konsolen-Werkzeuge.
Die Realisierung besteht aus einem in C geschriebenen Server der eine VM startet. Dieser wird von einem ebenfalls in C geschriebenen Client über eine Socket-Schnittstelle angesprochen. Nach dem einmaligen Start des Server-Prozesses können beliebig viele Client-Prozesse mit Java-Klassen nach Wahl gestartet werden. Diese laufen dann alle in der selben VM.
Der Autor selbst stellt lediglich eine Implementierung für Linux bereit, entsprechende Mac OS X- und Windows-Versionen wurden von Dritten hinzugefügt.
“leafcutter”:https://leafcutter.dev.java.net/ bietet ein API um Build-Skripte in Java zu schreiben und bietet eine einfache Schnittstelle um beliebige Ant-Targets aufzurufen. Es soll einfacher zu lesen sein (kein XML) als Ant-Build-Skripte und mehr Möglichkeiten bieten komplizierte Build-Prozesse zu implementieren (nicht lediglich eine deklarative Beschreibung). Entsprechende Build-Klassen müssen natürlich leider erst übersetzt werden.
Ein anderer Ansatz wird im Artikel “Build scripts with Groovy and Ant”:http://www.javaworld.com/javaworld/jw-10-2004/jw-1004-groovy.html vorgestellt. Hier muss der Java-Entwickler zwar eine erweiterte Syntax lernen (zumindest wenn er das volle Potenzial von Groovy nutzen möchte), dafür müssen die Skripte aber nicht übersetzt werden.
Beide Ansätze machen natürlich erst dann richtig Sinn, wenn der Build-Prozess ein gewisses Maß Komplexität überschritten hat und sich nicht mehr übersichtlich genug mit Ant-Skripten und selbst definierten Targets darstellen lässt.
“SwingWT”:http://swingwt.sourceforge.net/ ist ein Java-Framework mit dem man mit einem Swing- bzw. AWT-API GUIs für die SWT-Plattform erstellen kann.
Bei “Zoe”:http://zoe.nu/ handelt es sich um eine lokale, web-server-basierte E-Mail-Verwaltung. Bei ähnlichem Komfort ist die Software - im Gegensatz zu “GMail”:http://www.gmail.com/ nicht auf eine aktive Internetverbindung angewiesen und im Gegensatz zu kommerzieller PIM-Software wie “Omea”:http://www.jetbrains.com/omea kostenlos.
“fisheye”:http://www.cenqua.com/fisheye/ bietet komfortable Sichten, Statistiken und Suchmöglichkeiten auf ein CVS-Repository. Der Hersteller von Clover bietet die Software derzeit als Beta-Release an. Über den eingebauten HTTP-Server wird die in Java realisierte Software vom Browser aus angesprochen. Voraussetzung ist derzeit ein direkter Zugriff auf das CVS-Repository über das File-System des Servers.
“JIDE Action Framework”:http://www.jidesoft.com/products/action.htm ist die fünfte GUI-Bibliothek des Herstellers JIDE Software. Dieses Mal geht es um flexible Menüzeilen und Toolbars für Java. Außerdem wird versucht das Office XP 2003-Look&Feel zu emulieren.
Die weiteren Produkte beschäftigen sich mit “dockable windows” (“JIDE Docking Framework”:http://www.jidesoft.com/products/dock.htm), GUI-Komponenten, wie z. B. der “Outlook Shortcut Bar” (“JIDE Components”:http://www.jidesoft.com/products/component.htm), Tabellen (“JIDE Grids”:http://www.jidesoft.com/products/grids.htm) und Dialogen (“JIDE Dialogs”:http://www.jidesoft.com/products/dialog.htm).
Die Preise bewegen sich zwischen 100 und 400 Dollar pro Entwicklerlizenz.
“Glazed Lists”:http://publicobject.com/glazedlists/ ist eine Bibliothek zur GUI-nahen Listenbearbeitung. Enthalten sind neben Schnittstellen zur Transformation, Sortierung und Filterung auch Möglichkeiten zur Darstellung der Listen in JTable, JList oder JComboBox inkl. Sortierung durch Klick auf Spaltentitel und “Live Search Filtering” à la iTunes. Lizenz LGPL.
Die “JDOM-Bibliothek”:http://www.jdom.org/ hat nach insgesamt 10 Beta-Releases in mehr als 4 Jahren das Release 1.0 erreicht, Glückwunsch.
“OpenMDX”:http://www.openmdx.org/ behauptet, die führende Open-Source-MDA-Plattform zu haben. OpenMDX definiert einen Entwicklungsprozess beim dem kein generativer Übergang vom PIM zum PSM erfolgt. Vielmehr wird die Zielarchitektur erst beim Deployment festgelegt und durch ein entsprechendes Framework unterstützt. Die Entwicklung soll also weitestgehend plattformunabhängig erfolgen können…
“OpenCRX”:http://www.opencrx.org/ ist ein auf Basis von OpenCRM realisiertes CRM-System.
Unter “IntelliJ”:http://www.jetbrains.com/idea/ hat “JetBrains”:http://www.jetbrains.com/ die neue Version der Java-IDE IDEA freigegeben. Neben vollständiger Unterstützung von JDK 1.5 wurden unter anderem die Plugins Inspection Gadgets (200 Code Inspections) und Intention Power Pack (21 Intentions) integriert. Deren Autor, Dave Griffith, ist mit seinem neuen Plugin, Metrics Reloaded, inzwischen zur “Version 0.4”:http://www.intellij.net/forums/thread.jsp?forum=18&thread=103967&tstart=0&trange=15 gelangt (über 210 Code Metrics).
“Napkinlaf”:http://napkinlaf.sourceforge.net/ ist der Name eines SourceForge-Projektes welches ein Look&Feel für die Java-Plattform bereitstellt. UIs sehen mit diesem Look&Feel so aus, wie auf eine Serviette gekritzelt. Dies soll klar ersichtlich machen, in welchem Stadium sich die Entwicklung befindet.
Unter dem Namen “Buoy”:http://buoy.sourceforge.net/ gibt es auf SourceForge ein Projekt, das postuliert, ein sauberes API und bessere Layout-Manager als Swing zu besitzen. Das Besondere ist, dass es als Wrapper um Swing realisiert ist, der im Bedarfsfall auch den “Durchgriff” auf das Swing-API ermöglicht.
Dieser “JDJ-Artikel”:http://www.sys-con.com/story/?storyid=45250 liefert zumindest einige Performance-Messungen, die diese Aussage stützen können. Zumindest mit der Server-JVM.
Unter dem Namen “Jake2”:http://www.bytonic.de/html/downloads_de.html hat ein Entwickler-Team aus Chemnitz eine Portierung von Quake 2 nach Java veröffentlicht. Sie basiert auf dem unter GPL freigegebenen “Quake 2-Quellkode”:ftp://ftp.idsoftware.com/idstuff/source/q2source-3.21.zip. Durch OpenGL sollen sich auf einem Athlon 2400 XP mit GeForce4 MX ca. 140 Frames/s darstellen lassen. Derzeit läuft der SinglePlayer-Modus unter Windows 2000/XP und Linux.
— Quelle: “Golem-Artikel”:http://www.golem.de/0406/31579.html
“Metrics Reloaded”:http://www.intellij.net/forums/thread.jsp?forum=18&thread=84063&tstart=0&trange=15 ist ein neues Plugin für “IntelliJ IDEA”:http://www.intellij.com/idea. Dave Griffith, der mit “Inspection Gadgets” bereits 280 statische Code-Analysen bereitgestellt hat, nimmt nun Code-Metriken in Angriff, und stellt die Version 0.1 von “Metrics Reloaded” als IDEA-Plugin zur Verfügung. Beide Plugins sind über den in IDEA 4.0 integrierten Plugin-Manager zu installieren. “Metrics Reloaded” funktioniert leider nur mit dem aktuellen EAP-Release der nächsten IDEA-Version, Code-Name “Pallada”.
“ProGuard”:http://proguard.sourceforge.net ist eine freir Java ByteCode “Shrinker and Obfuscator” der ungenutzte Teile aus externen Bibliotheken entfernen und mit Class.forName-Aufrufen umgehen kann. Er enthält Werkzeuge für inkrementelle Obfuscation sowie zum Rekonstruieren von StackTraces. Die neue Version 2.1 unterstützt Java 1.5. Lizenz: GPL
“SA4J”:http://www.alphaworks.ibm.com/tech/sa4j ist ein zunächst freies Werkzeug um mit mathematischen Methoden architektonische Schwächen und sog. “Anti-Patterns” in Java-Projekten zu identifizieren. Gem. “NewsForge-Artikel”:http://www.newsforge.com/programming/04/02/26/1934215.shtml zunächst für Windows und in Kürze auch für Linux und Solaris.
Unter “IntelliJ”:http://www.intellij.com/ hat “JetBrains”:http://www.jetbrains.com heute das neue Major-Release der Java-IDE “IDEA”:http://www.intellij.com/idea/index.html freigegeben, 4.0. Die Version enthält neu geschriebene Integrationen für CVS, JUnit und J2EE/Application-Server sowie ein neues Modul-Konzept, einen GUI-Designer und ein erweitertes Plugin-API. Plugins können über den integrierten Plugin-Manager leicht gefunden und installiert werden.
“SwingEmpire FormBuilder”:http://www.swingempire.de/palace/FormBuilder/ hilft beim Layout von Java-GUIs in Zusammenarbeit mit dem “JGoodies Forms Framework”:http://www.jgoodies.com/freeware/forms/index.html (“java.net-Project”:https://forms.dev.java.net/). Könnte interessant werden…